RV "Germania": Raimund Fischer erringt 1. Konkurs

Werne. Mit viel Umsicht sorgten die Flugleiter der RV „Germania“ Werne dafür, dass am vergangenen Sonntag (21. Juni) alle teilnehmenden Tauben wohlbehalten nach Hause kamen. Nachdem ein Auflass im 440 km entfernten Geisenfeld aufgrund der schwierigen Witterung nicht möglich war, wurden die insgesamt 1.585 Tauben von 68 „Germania“-Züchtern  zurückbeordert. Schließlich erfolgte der Auflass um 14.25 Uhr im 232 km entfernten Weibersbrunn und die „Renner der Lüfte“ strebten bei leichtem Nord-Ost-Wind und trotz vereinzelter Regenschauer zügig der Heimat entgegen. Am Ende hatte der „Luftbote“-Züchter Raimund Fischer die Nase vorn, denn seine Siegertaube ließ mit einer Geschwindigkeit von 1427,692 Metern in der Minute die gesamte Konkurrenz hinter sich.

 

Hier die weiteren Plazierungen: 2. Martin Fischer (Frohe Heimkehr); 3. Friedhelm Holtmann (Ohne Furcht); 4. Karin Tätweiler (Frohe Heimkehr); 5. Rudolf Waltermann (Vorwärts); 6. K. u. F. Hälker (Luftkreuzer Rinkerode); 7. Alfons Spitthöver (Heimattreue Stockum); 8. K. u. F. Hälker; 9. Schnettker-Bregenhorn (Vorwärts); 10. Emil Schwick (Auf zur Heimat Nordkirchen);  11. G. + K. Thienel (Eilbote Herbern); 12. SG Bomholt-Hartmann  (Berg und Tal Herbern); 13. Bernd Mersch (Westfalenperle); 14. Emil Schwick; 15. Martin Fischer; 16. SG Bomholt-Hartmann; 17. – 19. Klaus Reher (Westfalenperle); 20. Paul Krampe (Eilbote).

 

Der Konkurs konnte um 17.19,52 Uhr (229.608 km) geschlossen werden.

 

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