PETA kritiesiert Wettbewerbe mit Brieftauben

Wettbewerbe mit Brieftauben würde die Tierrechtsorganisation PETA am liebsten sofort verbieten.

 

Die Tierrechtorganisation PETA kritisiert Wettbewerbe mit Brieftauben.

Sie kritisiert auch gegen zwei Vereine aus Hamm und Werne, die regelmäßig an einem Taubenauflass in Altdorf nahe Nürnberg teilnehmen, zuletzt am vergangenen Wochenende.  Das sei ein tierquälerischer Sport so PETA. Für die Tiere sie das mit erheblichen Schmerzen und Leiden verbunden. 

  

"Wir halten alles ein, was der Tierschutz fordert", so Martin Fischer von der RV Germania Werne. In einem LKW fahre der Verein die Tauben bis nach Altdorf. Von dort aus würden sie den Weg in etwa vier Stunden je nach Wetter nach Hause finden. Die Tiere hätten genug Platz und genug Wasser, denn dafür gebe es extra einen großen Wasser-Tank unter dem LKW und Trinkrinnen für die Tauben. PETA hatte kritisiert, die Tiere würden oft dehydrieren und dann sterben. Sterben würden auf ihrem Weg von 2 Tausend Tauben im Schnitt 5 bis 10, so Fischer. Die meisten davon, weil große Greifvögel sie abfangen und töten würden. Das passiere in der freien Natur jedoch auch im Training. 

 

Bericht von Radio Lippewelle Hamm

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